Telefon + Adresse

Venus Gesicht

.

Faltenbehandlung

Die Veränderungen der Haut mit steigendem Lebensalter werden von zwei Faktoren bestimmt, dem intrinsischen System, der genetisch bedingten eigenen „biologischen Uhr“, und dem extrinsischen System, den schädigenden Umwelteinflüssen wie Sonne, Rauchen, Stress etc.. Die Konsequenz ist ein Elastizitätsverlust der Haut mit Umbau und Abbau von kollagen und elastischen Fasern.

Die für den Patienten sichtbare, störende Folge ist die Ausbildung von Falten, Diese können sich als quere Stirnfalten, als Zornesfalten, als „Krähenfüsse“, als Oberlippenfalten oder als tiefe Falte von Nase zu Mundwinkel manifestieren.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Faltenbehandlung ist eine ausführliche Untersuchung und Beratung um den Wünschen der Patienten unter besonderer Berücksichtigung der individuellen anatomischen Gegebenheiten gerecht zu werden.

 

 

Hyaluronsäure:

Ein Therapieansatz ist das Unterspritzen, bzw. Auffüllen von Falten mit Hyaloronsäure. Diese Substanz wird vom Körper komplett abgebaut. Die Haltbarkeit variiert zwischen 6 und 12 Monaten. Nicht resorbierbare Materialien, also Wirkstoffe, die länger, manchmal sogar ewig halten werden von mir auf Grund der möglichen gravierenden, nicht zu korrigierenden Komplikationen nicht verwandt.

Hyaloronsäure gibt es je nach Indikationen in unterschiedlichen „Stärken“ bzw. Konzentrationen.

Indikationen zur Unterspritzung mit Hyaloronsäure sind u.a. tiefere Nasolabialfalten, Mundwinkelfalten, Ober- und Unterlippenfalten.

Aufgepolstert bzw. gefüllt werden können die Jochbogen, die Wangen und die Lippen.

Schon wenige Stunden nach der Unterspritzung kann das Gesicht wieder überschminkt werden. Eine eventuelle, anfängliche Schwellung und Rötung ist unter Kühlen nach wenigen Stunden nicht mehr sichtbar.

An möglichen Komplikationen ist u.a. zu nennen: kleinere Blutergüsse (14 Tage keine Einnahme von acetylsalicylsäurehaltigen Schmerzmitteln), Entzündungen, Unverträglichkeit,  schnellerer Abbau als erwartet.

Die genannten Komplikationen sind sehr selten und einfach zu behandeln.

 

 

Botulinumtoxin:

 

Der zweite Therapieansatz zur Faltenkorrektur besteht im Einsatz von Botulinumtoxin. Dabei werden nicht, wie oben beschrieben, die bestehenden Falten aufgefüllt, sondern die die Falten verursachenden Muskeln „gelähmt“ bzw. geschwächt.

Besonders geeignet für dieses Verfahren sind die queren Stirnfalten, die Zornesfalten, sowie die kleinen „Krähenfüsse“ seitlich der Augen. Extrem tiefe Oberlippenfältchen, ein gekräuseltes Kinn und Falten im Décollteé sind weitere Indikationen.

Bei individuell angepasster Injektionstechnik wirken die behandelten Areale wesentlich glatter und entspannter ohne das ein maskenhaftes Aussehen zu befürchten ist. Auch die Haltbarkeit von Botulinumtoxin ist mit vier bis acht Monaten begrenzt.

 

An möglichen Komplikationen sind zu nennen:

Vorübergehende Kopfschmerzen, einige Stunden Müdigkeit, kleinere Blutergüsse, Allergien und Entzündungen. Das von den Patienten befürchtete Herabhängen der Oberlider oder das Auftreten von Doppelbildern beim Spritzen von Krähenfüßen ist extrem selten und sehr von der Injektionstechnik abhängig.

Der Wirkungseintritt ist erst nach mehreren Tagen sichtbar. Es erfolgt eine Kontrolle zwischen dem 12. und 14. Tag, um falls nötig, kleinere Dosen nachzuspritzen.



.
.

xxnoxx_zaehler