Nasenkorrektur

Nasenkorrektur

Zu groß? Zu breit? Zu schief? Sie tragen sich mit dem Gedanken die Nase korrigieren zu lassen? Im Rahmen einer Nasenkorrektur kann jede Nase passend zum Gesicht verändert werden. Auch die Form der Spitze oder die Größe der Nasenlöcher lässt sich operativ verändern.
Die Möglichkeiten zur Optimierung der Nasenform sind vielfältig und müssen daher individuell angepasst werden. Sie erfordern sehr viel Erfahrung. Ziel der Nasenkorrektur ist es, die Nase an sich, aber vor allem auch in Harmonie zum gesamten Gesicht sowie zum individuellen Körperbau und Typ zu gestalten.

Nicht von ungefähr ist die Nasenkorrektur bzw. Rhinoplastik die Königsdisziplin der plastischen Chirurgie. Frau Dr. Küppers verfügt über jahrelange Erfahrung in der Nasenchirurgie. Mit ihrem Blick fürs Detail und Ganze ist sie für Sie die richtige Ansprechpartnerin und Ärztin bei der Herstellung eines harmonischen Gesamtprofils.

Die Operation
Die wichtigsten formgebenden Elemente der Nase sind die Nasenknochen, der Knorpel am Nasenabhang und der Nasenspitze sowie die Nasenscheidewand.
Durch eine Nasenkorrektur werden diese Strukturen verändert. Meist wird der Nasenknochen und der Knorpel am Nasenrücken abgetragen. Die Haut muss sich danach der neuen Form anpassen. Für ein anhaltendes und zufriedenstellendes ästhetisches Ergebnis ist daher die Textur und Dicke der Haut von entscheidender Bedeutung.

Bei einer Nasenkorrektur erfolgt die Schnittführung außen durch die beiden Nasenlöcher. Je nach Indikation erfolgt zusätzlich ein kleiner, querer Hautschnitt am Nasensteg, im Sinne einer „offenen Rhinoplastik“.

Nachbehandlung

Je nach Operationsverfahren wird ein Alu-Nasensplint oder ein Nasengips für ca. acht bis zwölf Tage angelegt. Die intraoperativ eingebrachte Nasentamponade wird am zweiten bis dritten postoperativen Tag, die Fäden am achten Tag entfernt. Ein Hochlegen und Kühlen des Kopfes ist besonders wichtig, um die möglichen Blutergüsse schnell zum Abklingen zu bringen. Sportliche Aktivitäten sollten für vier Wochen vermieden werden.

Wichtig: Eine operativ korrigierte Nase verändert beziehungsweise verbessert sich noch bis zu gut einem Jahr nach der Operation im Sinne einer weiteren Hautschrumpfung sowie Verbesserung der Durchblutungs- und Lymphabflusssituation.

Narkose
Eine Nasenkorrektur erfolgt meist in Vollnarkose. Bei geringfügigeren Korrekturen ist der Eingriff ambulant. Ausgedehnte Neuformungen werden in Vollnarkose mit eintägigem stationären Aufenthalt vorgenommen.

Risiken

Die Nasenkorrektur ist ein risikoarmer Eingriff wenn sie von einem Spezialisten, zum Beispiel einem Facharzt für ästhetische und plastische Chirurgie, durchgeführt wird.
Eine anfängliche Schwellung und Blauverfärbung ist je nach Umfang der Operation - für einige Tage normal. Generelle Risiken sind Bluterguss, Infektionen, Wundheilungsstörung und Narbenbildung welche jedoch gut zu behandeln sind. Eventuell kann es vorübergehend zu einem abgeschwächten Gefühl und einer vermehrten Kälteempfindlichkeit der Nase kommen. Sehr selten kommt es im Bereich der Knochenschnitte zu einer überschießenden Knochenneubildung, die eine Verbreiterung der knöchernen Nase zur Folge hat. Gelegentlich lassen sich auch die Knochenschnittkanten tasten. Das Risiko einer nochmaligen Korrektur liegt um die 5 %.


Behandlungsdauer: 1-1,5 Stunden
Haltbarkeit: bleibend
Betäubung: Vollnarkose
Praxisaufenthalt: 1 Tag stationär oder ambulant
Gesellschaftsfähig: nach 10 – 12Tagen
Sport: 4 Wochen kein Sport

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