Wir empfehlen Motiva Implant Matrix® Silikon-Brustimplantate

Die Motiva Implant Matrix® Silikon-Brustimplantate gelten als die derzeit innovativsten auf dem Markt und entsprechen den höchsten Qualitätsstandards. Aus diesen Gründen und vor allem im Sinne Ihrer Sicherheit, habe ich mich dazu entschlossen, diesen „Rolls Royce“ unter den Brustprothesen zu verwenden.

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:

  • Design auf dem neuesten Stand der Technik: stärkere und haltbarere Brustimplantate.
  • Einfacheres Einbringen und kleinere Schnitte dank außergewöhnlicher Elastizität.
  • Ultraweiches, formstabiles Füllgel für optimale Formerhaltung und ein gutes, natürliches Gefühl.
  • Große Auswahl an Implantatprojektionen – ein Vorteil sowohl für den Chirurg als auch die Patientin.
  • Homogene Nano-Textur, die ohne Fremdmaterialien hergestellt wird.
  • Q Inside Safety Technology™ für maximale Transparenz, die es Ihnen und Ihrem Arzt ermöglicht, detaillierte Informationen über Ihre Implantate einzuholen.
  • Hervorragender Patientensupport & einzigartiges Garantieprogramm mit Lloyd’s of London.

Unser Fazit: Die Summe aus Sicherheit und Leistung ist hervorragend! Wir beraten Sie gerne und in aller Ruhe.

Kurzratgeber Botulinumtoxinbehandlung

Die Botulinumtoxinbehandlung zählt heute zu den beliebtesten ästhetischen Behandlungen. Sowohl Frauen als auch Männer assoziieren mit einem strahlenden, straffen Gesicht Jugend und Schönheit. Jedoch lässt die Zellerneuerung in der Oberhaut oft schon ab dem 20. Lebensjahr nach. Dies führt dazu, dass körpereigene Stützstoffe wie Kollagen und Elastin zurückgehen und die Haut an Spannkraft und Elastizität verliert. Betroffenen, die unter Mimikfalten vor allem im oberen Gesichtsdrittel leiden, kann eine Botulinumtoxinbehandlung helfen. Zu diesen Mimikfalten gehören horizontale Stirnfalten, sogenannte Glabellafalten (Zornesfalten) und periorbitale Falten (Krähenfüße, Lachfältchen).

Was ist vor einer Botulinumtoxinbehandlung zu beachten?
Auch jedem nichtoperativen Eingriff wie einer Botulinumtoxinbehandlung ist ein ausführliches, intensives Beratungsgespräch vorangestellt. Eine Voruntersuchung dient dazu, den Patienten über mögliche Risiken und Nebenwirkungen aufzuklären. Zu den Aufgaben des behandelnden Arztes gehört es außerdem, vor einer Botulinumbehandlung festzustellen, ob Kontraindikatoren (Merkmale, die gegen einen Eingriff mit Botulinumtoxin sprechen) gegeben sind. Zu diesen Kontraindikatoren gehören beispielsweise Schwangerschaften und Stillzeit, lokale Infektionen an der Injektionsstelle oder eine krankheitsbedingte Störung der Muskelaktivität.

Welche Nachbehandlungen sind nach einer Botulinumtoxinbehandlung nötig?
Um Schwellungen oder Blutergüsse zu vermeiden, kommen nach einer Botulinumbehandlung Kühlkompressoren zum Einsatz. Diese beruhigen die Haut an den behandelten Stellen. Nach dem Eingriff kann der Patient in der Regel sofort seinem gewohnten Tagesablauf nachgehen.
Im direkten Anschluss an die Behandlung ist der Effekt des Wirkstoffes noch nicht sichtbar. Erst nach zwei bis drei Tagen lassen sich Ergebnisse sehen. Zehn Tage nach der Botulinumbehandlung bemerkt der Patient das Resultat in seiner vollen Wirkung. In diesem Zeitrahmen sollte der Patient seiner Haut etwas Ruhe gönnen. Augenbrauen zupfen oder Gesichtsmassagen sollten beispielsweise unterlassen werden, damit sich der Wirkstoff im Gewebe so verteilen kann, wie es vorgesehen ist. Abgesehen davon kann der Patient seinen Alltag wieder so führen wie gewohnt. Nach einer Botulinumbehandlung bestehen in der Regel keine Schmerzen. (Quelle: Ästhetisch-Plastische Chirurgie, DGÄPC-Redaktion)

Neuigkeiten aus der Praxis
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